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Informationen zur Schulanmeldung für das neue Schuljahr

Informationsabend

Im Januar 2019 - genauer Termin wird noch bekannt gegeben!


Schulanmeldung

Mittwoch, 20. März 2019, ab 12 Uhr

Zur Schulanmeldung erhalten Sie eine schriftliche Einladung.

Für das Schuljahr 2019/20 sind folgende Kinder regulär schulpflichtig:

alle im Vorjahr zurückgestellten Kinder

Kinder mit dem Geburtsdatum bis 30. September 2013

Kinder, die im Oktober, November und Dezember 2013  geboren wurden, können auf schriftlichen Antrag der Eltern  aufgenommen werden, wenn zu erwarten ist, dass sie voraussichtlich mit Erfolg am Unterricht teilnehmen können. Bei Kindern, die nach dem 31. Dezember 2013 sechs Jahre alt werden ist es zusätzlich nötig, dass in einem schulpsychologischen Gutachten die Schulfähigkeit bestätigt wird.

Was sind die Aufnahmebedingungen?

In der Martinschule können nur Kinder angemeldet werden, deren Eltern am Tag der Einschreibung im Sprengel der Schule wohnen. Eltern, die nach der Schuleinschreibung in den Sprengel zuziehen bitten wir sich mit uns telefonisch  (0951-9 22 10 20) in Verbindung zu setzen. Die Einschreibung erfolgt für diese Kinder aber noch an der Sprengelschule des "alten Wohnsitzes".

Wichtig: Ein oder die Erziehungsberechtigten müssen persönlich mit Ihrem Kind zur Schulanmeldung kommen.

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit

Geburtsurkunde oder Familienstammbuch

bei Alleinerziehenden den Sorgerechtsbeschluss

Bestätigung des Gesundheitsamtes über die Schuleingangsuntersuchung

Nachweis über die U9

Schulanmeldung für Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf

Auch die Anmeldung eines Kindes mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfolgt regelmäßig an der Grundschule, soweit nicht vor der Schulaufnahme ausschließlich der Förderort Förderschule in Betracht kommt (etwa bei Schwerst- und Mehrfachbehinderten, aber auch bei hohem Förderbedarf im Bereich geistiger Entwicklung) und die Eltern mit dem schulischen Förderort Förderschule einverstanden sind.   

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Schulaufnahme haben, so kommen Sie bitte baldmöglichst auf uns zu.

Die Aufnahmebedingungen

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Kultusministeriums: www.km.bayern.de

Was muss ich bei der Aufnahme besonders beachten ?

Mit sechs Jahren gilt ein normal entwickeltes Kind als schulfähig, d. h. es ist körperlich, geistig-seelisch und sozial-emotional so weit entwickelt, dass es am Unterricht erfolgreich teilnehmen kann.
Kinder können auch vorzeitig (auf Antrag) aufgenommen werden. Dies gilt für Kinder, die nach dem Stichtag, spätestens aber am 31. Dezember sechs Jahre alt werden. Dazu müssen die Eltern bei der Schuleinschreibung einen Antrag auf vorzeitige Aufnahme stellen.

Zurückstellung vom Schulbesuch

Kinder können auch zurückgestellt werden,wenn sie noch nicht schulfähig sind. Diese Entscheidung trifft der Schulleiter. Er stützt sich dabei auch auf die Aussagen des Kindergartens und die Überprüfung der Schulfähigkeit. In Zweifelsfällen können Schularzt, Schulpsychologe, Beratungslehrer und weitere Beratungsdienste beteiligt werden.

Was braucht das Kind zum Schulanfang?

Eine Aufstellung darüber, welche Materialien für den Unterricht benötigt werden, gibt es - neben anderen wichtigen Informationen- am ersten Elternabend (Termin siehe oben).  

Schulwegtraining

Gehen Sie noch vor dem ersten Schultag mit den Kindern mehrmals den Schulweg oder den Weg zur Bushaltestelle ab. Machen Sie auf Gefahrenquellen aufmerksam und üben Sie das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

Überzeugen Sie sich davon, dass das Kind den Schulweg sicher alleine bewältigen kann.

Vielleicht gibt es auch Möglichkeiten, zusammen mit anderen Eltern und Kindern einen gemeinsamen Schulweg zu finden.

Welche Bildungsschwerpunkte werden in dieser Schulart gesetzt?

Die Grundschule umfasst die Jahrgangsstufen 1 bis 4 und ist die gemeinsame Schule für die Sechs- bis Zehnjährigen. Hier werden nicht nur die Grundfertigkeiten im Lesen, Rechnen und Schreiben vermittelt, sondern auch das soziale Verhalten, die schöpferische Kraft, die Wahrnehmungs- und die Ausdrucksfähigkeit der Kinder gefördert.

Um möglichst jedem Schüler gerecht zu werden, gibt es neben dem Unterricht vor der ganzen Klasse auch Formen der Einzel-, Partner- und der Gruppenarbeit sowie Formen selbständigen Lernens.
In der ersten und zweiten Jahrgangsstufe findet der sogenannte grundlegende Unterricht statt: In der 1. und 2. Klasse gibt es einen Block von 16 Unterrichtsstunden, in denen die Fächer Deutsch, Mathematik, Heimat-uns Sachunterricht, Musik- und Bewegungserziehung und Kunsterziehung zusammengefasst sind. Der Lehrer erteilt in diesen Fächern keinen nach dem Stundenplan festgelegten Fachunterricht im Stundenrhythmus. Vielmehr geht er in kleineren Zeiteinheiten vor und wechselt dabei zwischen den einzelnen Fächern ab.
Beim Unterricht in der 1. Klasse geht es vor allem darum, die Freude der Kinder am Lernen zu erhalten und zu fördern. Deshalb werden im Anfangsunterricht auch spielerische Tätigkeiten und Lernweisen aus dem Kindergarten aufgegriffen.
In einer Grundschulklasse wird der Unterricht meist nach dem Klassenlehrerprinzip, d.h. von einem Lehrer bzw. einer Lehrerin erteilt, denn es kommt Kindern in diesem Alter entgegen, wenn sie es in ihrer neuen Umgebung nicht mit einer Vielzahl von Fachlehrern zu tun haben, sondern sich auf eine Person konzentrieren können.
Die ersten Noten gibt es im Jahreszeugnis der 2. Klasse; vorher erhalten die Schülerinnen und Schüler Zeugnisberichte über ihr Sozial-, Lern- und Leistungsverhalten.

Welche Abschlüsse erhalte ich hier?

Die Grundschule verleiht keine Abschlüsse. In der vierten Klasse wird Anfang Mai für jedes Kind ein Übertrittszeugnis ausgestellt, in dem festgestellt wird, für welche Schulart es geeignet ist.

Welche Schulen kann ich nach der Grundschule besuchen?

Mittelschule

Gymnasium

Sechsstufige Realschule